Die Aufgabe der Medien ist die neutrale Berichterstattung über aktuelle Ereignisse, um sachliche Informationen als solide Entscheidungsgrundlagen an die Hand zu geben. Durch Verflechtungen zwischen Politik und Medien, die ihren Ausdruck in so genannten Think-Tanks finden, ist eine neutrale Berichterstattung heute leider oft nicht mehr gegeben. Ihr findet hier deshalb Beiträge über die Vernetzungen deutscher Medien und einseitiger Berichterstattung, die zur Stimmungsmache gegen andere Staaten/ Menschengruppen und zur Befürwortung eines Krieges führen können.

Kriegshetze im Mainstream

Es kommt immer wieder vor – ob gewollt oder ungewollt - , dass im Mainstream sehr einseitige und subjektive Kommentare oder Beiträge gezeigt werden, die Stimmung gegen Länder oder politische Entscheidungsträger machen. Solche Beiträge bergen bei ungenügender Auseinandersetzung mit dem Thema die Gefahr von undifferenzierten Schuldzuweisungen an eine Seite und spitzen Konflikte weiter zu. Wir zeigen Euch hier Beiträge, die nach unserer Auffassung solche einseitigen und anschuldigenden  Ansichten wiedergeben und im Mainstream zu Hauptsendezeiten gesendet werden. Wir wollen Euch damit gern für einseitige und sehr subjektive Berichterstattung sensibilisieren, um Stimmungsmache durch Einzelmeinungen zu vermeiden.

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Vernetzungen deutscher Medien

Denkfabriken, so genannte Thinktanks, vertreten bestimmte ideologische oder  politische Linien und bewerben diese, um ihre Ansichten zu verbreiten. Leider sind heutzutage viele Redakteure oder sogar Herausgeber von Zeitungen oder TV-Formaten in solchen Denkfabriken, weshalb neutrale und weitestgehend unabhängige Berichterstattungen nahezu unmöglich werden. Hier findet ihr  Beiträge, die die Zugehörigkeit von Personen aus der deutschen Medienlandschaft zu einzelnen Thinktanks aufzeigen. Dies gibt die Möglichkeit durch Thinktanks subjektiv sehr beeinflusste Informationen zu bestimmten Themen besser abzuwägen.

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"Fragmentarisch", "tendenziös", "mangelhaft" und "einseitig": Der Programmbeirat teilt über weite Strecken die Publikumskritik an der Berichterstattung

Der Programmbeirat der ARD kritisierte auf seiner Sitzung im Juni 2014 die Berichterstattung der größten öffentlichen Medienanstalt über den Ukraine-Konflikt. Die ausgestrahlten Inhalte hätten teilweise den "Eindruck der Voreingenommenheit erweckt" und seien "tendenziell gegen Russland und die russischen Positionen" gerichtet, heißt es im Resümee aus dem Protokoll (PDF) des neunköpfigen Gremiums, das Telepolis vorliegt. Wichtige und wesentliche Aspekte des Konflikts seien von den ARD-Redaktionen "nicht oder nur unzureichend beleuchtet" worden, insgesamt zeigte sich die Berichterstattung "nicht ausreichend differenziert", urteilen die Medienkontrolleure.

Die Folge wurde aus der ZDF Videothek entfernt. Jedoch war das Netz schneller. Dies ist keine unbedingte Werbung für die Sendung, auch wenn man hier zur Abwechslung das tut, was man gemeinhin als Journalismus versteht.

Übernommen von: Hiobsbotschaften
(https://www.youtube.com/channel/UCaGM...) - herzlichen Dank für Deine Arbeit!
Der Kommentar von Rolf-Dieter Krause, WDR, zum NATO-Gipfel
ARD: Aufruf zum Krieg gegen Russland. "Putin ist kein Partner - er ist Gegner"
WDR in Aktion, oder heute schon Gehetzt!

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