Der NSA Skandal brachte 2013 ein bis dahin kaum geahntes Ausmaß der Spionage und des Datenklau an Millionen von Menschen weltweit ans Tageslicht. Darunter zahlreiche Menschrechtler-Gruppen, Politiker, öffentliche Einrichtungen und unbescholtene Zivilpersonen. Das Ausmaß der Überwachung ist bis heute nicht aufgeklärt und bis heute gibt es kein No-Spy-Abkommen mit den USA, was bei Aufkommen des Skandals von der Bundesregierung anvisiert wurde. In Deutschland haben zahlreiche Bundesbürger und Aktivistengruppen Klage gegen Geheimdienste und Bundesregierung erhoben. Weitere Einzelheiten zur NSA-Affäre findet ihr in den Beiträgen in diesem Bereich.

(guter Bericht Zur NSA-Affäre, kann noch mit in den Bereich:
http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2013-10/hintergrund-nsa-skandal/seite-3)

Die Attentate in Frankreich haben die Debatte über die Überwachung der Bürger neu entfacht. Der Dokumentarfilm stellt sich den aktuellen Fragen. Reicht die bisherige Datenkontrolle aus? Wie kann sich der Bürger gegen komplette Durchleuchtung schützen? Wie profitieren globale Konzerne von den Daten der Verbraucher? Und: Kann ein Überwachungsstaat Terror verhindern?

Whistleblower packen aus. Nicht über die brisanten Geheimdienstinformationen, die sie öffentlich machten, sondern über ihr Schicksal als "Verräter" und angeklagte Straftäter. Weil sie die Wahrheit sagten, stehen sie nun am Pranger. In ihrer Geschichte spiegelt sich das Bild einer panischen politischen Praxis der USA im Kampf gegen den internationalen Terror.

Die Geschichte der Überwachung der BRD: Die Bundesrepublik ist ein überwachtes Land, das beweist der NSA-Skandal. Und es war nie anders.

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